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19.05.16 -

Nimm mich mit in ein neues Leben – Serrahner Zelttage 2016


Mein erster Zelteinsatz führte mich nach Serrahn, in Mecklenburg- Vorpommern (Kirchengemeinde und Diakoniezentrum). Das neutestamentliche Lehrtextwort aus den Herrnhuter Losungen für den ersten Tag (11. Mai) hat mich dabei sehr ermutigt:

„Paulus schreibt: Ich meine nicht, dass ich einen solchen Auftrag aus eigener Kraft gewachsen bin und mir irgendetwas selbst zuschreiben kann. Gott ist es, der mir dazu die Fähigkeit geschenkt hat.“ 2.Korinther 3,5




Dieses Wort erwies sich dann in den nächsten Tagen als mächtig und wirksam. Ich kam in vorbereitete Verhältnisse. Man spürte gleich vor Ort: hier ist eine erfahrene Mannschaft mit Leidenschaft für Jesus am Werk und die Zelttage sind im Gebet vorbereitet worden.




Neu in diesem Jahr war ein Erzähl-Café gleich am ersten Nachmittag. Knapp 40 Besucher im Alter von 55+ ließen sich zu interessanten Lebensberichten unter dem Thema „Warum ich noch Christ bin“ einladen.




Die Abende waren durchweg von allen Generationen gut besucht. Die EC-Jugend hatte einen Chor aufgestellt, der allen das Mottolied nahe brachte: Nimm mich mit – nimm mich mit in ein neues Leben. Ob im kleinen Seelsorgezelt, beim morgendlichen Bibellesen oder auch vor unserem großen Versammlungszelt gab es gute Gespräche. Am meisten hat mich bewegt, dass einzelne ihre Lasten und ihre Schuld unter dem Kreuz Jesu abgelegt haben und mit neuer Freude in ihren Alltag gezogen sind. Mr. Joy alias Karsten Strohäcker unterstrich mit seinen Künsten auf eindrückliche Weise das frohmachende und
befreiende Evangelium.




Beim Jahresfest am Sonntag steigerte sich der Besuch dann noch einmal. Für mich war der Chor der Geretteten (Menschen, die ein Jahr und länger von Alkohol und Drogen abstinent leben) am eindrücklichsten. Was kann unser Herr aus einem Leben machen! Da kann man nur staunen und danken.


Dankbar bin ich aber vor allem unserem Herrn, der diese Tage in Serrahn gesegnet hat und auch äußerlich trotz Kälte ab Samstagabend immer das passende Wetter geschenkt hat. Mit großer Freude und Dankbarkeit ließen wir uns nach dem Abendmahl wieder zurück an unsere Plätze senden.


Und das Mottolied begleitete mich noch lange auf der Heimfahrt:

Nimm mich mit nimm mich mit in ein neues Leben
Halt mich fest halt mich fest auf dem Weg zu dir
Tief im Herzen Jesus will ich dir die Ehre geben.
Auf dem Weg der Verheißung. Komm geh mit mir.

Ihr dzm-Evangelist Matthias Rapsch

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