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Geschichte

Die Chronik der Deutschen Zeltmission (1902-2002) -
100 Jahre Segensgeschichte

  • zuvor:
    1872 Am 23.11.1872 wird Jakob Vetter als ältester Sohn von Adam Vetter und seiner Frau Katharina, geb. Stai, in Worms geboren.
  • 1893 Jakob Vetter beginnt am 02.09. die Ausbildung zum Prediger in St. Chrischona.
  • 1895 fand für dzm-Gründer Jakob Vetter die eigentliche Geburtsstunde der Zeltmission statt.
  • 1897 Am 25.07.97 wird Jakob Vetter zum Prediger eingesegnet und zum Dienst ausgesandt.
  • 1898 fing Jakob Vetter ernstlich an, um Gaben für ein Zelt zu beten.
  • 1900 Jakob Vetter lernt in England die Zeltmission kennen.
  • 1901 Jakob Vetter bestellte das erste Zelt bei der Firma Strohmeyer
  • dzm Chronik
  • 1902 Gründung der Deutschen Zeltmission am 27.04.02 in Mülheim a. d. Ruhr.
  • 1903 Der „Gruß aus der Zeltmission“ (später Zeltgruß/heute dzm aktuell) erscheint.
  • 1903 Jakob Vetter kaufte von der Haubergsgenossenschaft Klafeld (heute Siegen-Geisweid) das Grundstück für das Erholungsheim Patmos.
  • 1904 Am 02.10.04 ist die Einweihung des Zelt-Missions-Hauses „Patmos“.
  • 1905 Einweihung von 3 weiteren Zelten, eins davon für die Schweiz
  • 1906 Am 02.09. Gründung der holländischen Zeltmission in Appeldoorn.
  • 1907 Das süddeutsche Zelt wird in Calw in Dienst gestellt. Sechs Zelte sind jetzt im Einsatz: das westdeutsche Zelt, das Schweizer Zelt, das süddeutsche Zelt, das ostdeutsche Zelt, das schlesische Zelt, das Nederländische Tentzending
  • 1908 Das „Haus zu den Bergen“ im Patmos-Gelände wird bezugsfertig. Gleichzeitig entsteht das Haus „Saron“, das als Verlags- und Geschäftshaus genutzt wird.
  • 1909 Jetzt gibt es auch das französische Zelt, besonders von katholischen Bergarbeitern erbeten.
  • 1910 In Patmos wird die Kapelle errichtet.
  • 1911 Jakob Vetter verlegt aus gesundheitlichen Gründen seinen Wohnsitz von Patmos ins elterliche Haus seiner Frau nach Riehen.
  • 1912 Der „Gruß aus der Zeltmission“ bekommt ein neues Format und heißt jetzt „Zeltgruß“.
  • 1913 In Zinten in Ostpreußen wurde am 13. Juli ein neues Missionszelt eingeweiht.
  • 1914 Der erste Weltkrieg beginnt. Jakob Vetter berichtet: „Die Zeltarbeit mußte aus Mangel an Zeltbrüdern und wegen des Krieges ein rasches Ende nehmen. Fast alle Zeltbrüder stehen im Heer und die Kommandos der Städte geben zu Massenversammlungen keine Erlaubnis.
  • 1915 Die Deutsche Zeltmission arbeitete offiziell im „Hilfsausschuß für Gefangenenseelsorge“ mit. Sie bekam die Erlaubnis zum Verteilen von Neuen Testamenten und Bibelteilen an die Kriegsgefangenen.
  • 1916 400.000 Johannes- und Markusevangelien, 50.000 Matthäusevangelien, 30.000 Psalmen und 20.000 Neue Testamente wurden inzwischen von der Deutschen Zeltmission verteilt.
  • 1917 Aus der Zeltmission ist mehr und mehr eine Feldmission geworden. Jakob Vetter bekam immer wieder mal Lungenbluten. Er war stets ein gesundheitlich schwacher Mensch.
  • 1918 Am 13.12. stirbt Jakob Vetter nach schwerer Krankheit in Riehen.
  • 1919 Die eigentliche Arbeit der ZELT-Mission wird in Karlsruhe wieder aufgenommen.
  • 1920 Am 09.05.20 nimmt die Schweizer Zeltmission die Arbeit wieder auf. In Zuffenhausen wird ein neu angefertigtes Zelt eingeweiht. In Deutschland sind jetzt wieder 3 Zelte im Einsatz. 750 Versammlungen mit über 1 ½ Millionen Besuchern finden statt.
  • 1921 Ein neues Zelt wird eingeweiht Das süddeutsche Zelt wird in Fürth das Opfer eines heftigen Sturms.
  • 1922 Patmos befindet sich in großer wirtschaftlicher Not. Geschäftsführer Carl Schaible bittet die Zeltmissionsfreunde um freiwillige Zuschüsse.
  • 1923 Der bisherige Patmos-Hausvater, Prediger A. Stolte, scheidet nach 10 ½ Jahren Patmos-Tätigkeit aus. Nun leitet Schwester Else allein das Hauswesen.
  • 1924 Ein früherer Evangelist der Deutschen Zeltmission meldet den Beginn der Zeltmission in Texas/Nordamerika.
  • 1925 Drei Zelte sind im Einsatz: Das westdeutsche Zelt unter der Leitung von Missions-Inspektor Volkmann. Das zweite Zelte wurde von Missions-Inspektor Kaul geleitet. Das dritte Zelt wurde von Evangelist Röder geleitet.
  • 1926 In Patmos wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt.
  • 1927 Erstmalig ist das Haus Patmos den ganzen Winter über geöffnet.
  • 1928 In Patmos findet die erste „Volksnot-Erholungszeit“ statt. In Patmos ist die „Liegehalle“ fertig geworden.
  • 1929 Mit 3 Zelten finden im Sommer 1929 insgesamt 12 Zeltevangelisationen von jeweils 3 Wochen Dauer statt.
  • 1930 Carl Schaible, erster Geschäftsführer der dzm (seit 1906), ist am 28.04. in Sulz-Neckar während einer Dienstreise vom „Eisenbahnzug“ erfaßt und tödlich verunglückt.
  • 1931 Evangelist Ludwig Henrichs tödlich verunglückt.
  • 1932 Patmos wirbt im Zeltgruß mit stark reduzierten Preisen, inclusive Luft-, Sonnen-, Sand- und Wasserbädern, Atem- und Leibesübungen. „Lehmbäder werden besonders berechnet.“
  • 1933 Der Zeltgruß veröffentlicht einen „Notruf“ und erbittet erhöhte Spenden, um das Werk der Zeltmission erhalten zu können.
  • 1934 Der Zeltgruß veröffentlicht die „Mitteilung über eine Neuordnung der Deutschen Zeltmission“
  • 1938 Patmos muss „Fanny“, das Pferd, aus Altersgründen abgeben. Patmos nimmt im November für 3 Wochen 25 sudetendeutsche Flüchtlinge auf.
  • 1939 Im Juli 1939 fand in H a l l e wahrscheinlich bis auf weiteres die letzte Zeltevangelisation statt. Das Erholungsheim Patmos kann weiterhin seinen Zweck erfüllen.
  • 1940 Patmos meldet wieder genügend Gäste und gute Auslastung. Die Lebensmittelkarten reichen. Tag für Tag sind die Tische reichlich gedeckt.
  • 1941 Der Zeltgruß 5/1941 ist die letzte Ausgabe. Auf Veranlassung der Reichspressekammer war das Erscheinen zum 1.6.1941 einzustellen.
  • 1942 Die bisher unter dem Namen „Deutsche Zeltmission GmbH“ geführte Gesellschaft wird umbenannt in „Erholungsheim Patmos GmbH. Das letzte noch vorhandene Zelt wird verkauft. Bis auf weiteres wird nicht damit gerechnet, daß Zeltmission wieder möglich sein wird.
    Die Patmos-Gästehäuser wurden gegen Ende des Krieges und unmittelbar danach als Krankenhaus für das in Weidenau weithin zerstörte „Haus Hüttental“ genutzt.
  • 1946 Am 24.07. fand eine vorbereitende „Neugründungsversammlung“ der Deutschen Zeltmission in Patmos statt
  • 1947 Am 12.03. Gründungsversammlung der Deutschen Zeltmission e.V. 17.03.: Erste Gesellschafterversammlung der „alten“ Patmos-GmbH nach dem Krieg.
  • 1948 14.01.: Weitere Versammlung zur Gründung der Deutschen Zeltmission e.V. Pfarrer Walter Zilz, zugleich Vorsteher des Diakonissen-Mutterhauses Friedenshort und auch Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, wird Vorsitzender der Deutschen Zeltmission e.V.
  • 1949 08.05.: In Frankfurt/M. wird nach dem 2. Weltkrieg das erste Zelt der dzm eingeweiht. Evangelist in diesem Zelt ist Waldemar Didschun, der schon seit 1937 Mitarbeiter der Zeltmission war.In Patmos/Siegen wird am 15.05. ein weiteres Zelt eingeweiht.
  • 1950 Die Gesellschafterversammlung der Patmos-GmbH beschließt am 30.05. offiziell, ihre Geschäftsanteile an die Deutsche Zeltmission e.V. abzugeben.
  • 1952 Zelt I in Ulm durch Hagelschauer sehr stark beschädigt.
  • 1954 Die Deutsche Zeltmission hat wieder eine Buchhandlung. Der Verlag sollte eine Abteilung der Buchhandlung werden.
  • 1956 Ernst Decker wird neuer Geschäftsführer der Deutschen Zeltmission e.V. Die dzm hat wieder vier Zelte im Einsatz.
  • 1957 Pfarrer Paul Deitenbeck wird zum neuen Vorsitzenden gewählt. Ab Juli 1957 erscheint wieder der „Zeltgruß der Deutschen Zeltmission“.
  • 1958 Ernst Decker gibt die Patmos-Geschäftsführung an Gustav Folchert, bisher bereits als Hausvater tätig, ab.
  • 1959 Pfarrer Dr. Gerhard Bergmann wird Evangelist der Deutschen Zeltmission e.V.. Erstmalig findet die Zelt-Aussendungsfeier mit 5000 Besucher in der Hammerhütte, dem größten Vereinshaus des Siegerländer Gemeinschaftsverbandes, statt.
  • 1960 Maria Vetter-Baumann, Ehefrau des dzm-Gründers Jakob Vetter, ist am 22. Januar 1960 verstorben. Die Buchhandlung der Deutschen Zeltmission zieht um in ein neues Ladenlokal in der Bahnhofsstraße 17 in Siegen-Geisweid.
  • 1961 Das Großzelt (2 - 3000 Plätze, „Bergmann-Zelt“) ist im Einsatz.
  • 1962 Erstmalig wird berichtet, daß es schwierig sei, genügend Einladungen für Zeltevangelisationen zu bekommen.
  • 1964 Die Patmos-GmbH hat erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten. Der dzm-Vorstand erwägt ernsthaft, das Erholungsheim u. U. zu verkaufen.
  • 1965 Pfarrer Dr. Gerhard Bergmann wird dzm-Vorstandsmitglied.
  • 1966 Um Patmos zu sanieren, beschließt der dzm-Vorstand ca. 10.000 qm Bauland zu verkaufen.
  • 1967 Pfarrer Wilfried Reuter wird ab 01.08.67 als Mitarbeiter (Sänger, Koordination, Vorträge) von Pfarrer Dr. Bergmann eingestellt.
  • 1968 Pfarrer Dr. Bergmann und Pfarrer Wilfried Reuter zu Vorträgen in Kanada und USA.
  • 1969 Die dzm bedauert den Mangel an Einladungen zu Zeltevangelisationen.
  • 1970 Prediger Wolfgang Schmidt wird dzm-Evangelist.
  • 1971 Zelt I fällt einem schweren Unwetter zum Opfer.
  • 1972 Tabea Laumann als Patmos-Hausmutter eingestellt.
  • 1973 Prediger Fokke Busboom wird dzm-Evangelist.
  • 1974 Zelt II - „Bergmann-Zelt“ - wird durch eine noch größere Zelthalle ersetzt. Ab 01.04.74 wird Bärbel Wilde, z. Zt. Vikarin, für ein Jahr zur Mitarbeit in Zelt II angestellt.Prediger Hermann Decker wird dzm- und Patmos-Geschäftsführer.
  • 1975 Die westfälische Kirche überläßt der dzm ihr Missionszelt inklusiv Inventar (ehem. „Zelt III“). Das Patmos-Haupthaus wird renoviert.
  • 1976 Helmut Kotyk, bislang Prediger im Sauerländischen Gemeinschaftsverband, wird dzm-Evangelist.
  • 1977 Fokkoline Swart wird als erste hauptamtliche dzm-Kindermissionarin angestellt.
  • 1978 Die Deutsche Zeltmission gibt ihre Buchhandlung an die Patmos-GmbH ab. Sie firmiert unter dem Namen „Geisweider Bücherstube der Patmos-GmbH“.
  • 1979 Das dzm-Mitarbeiterwohnhaus „Bethanien“ wird gebaut.
  • 1980 Ende des Jahres beginnen die An- und Umbauarbeiten des Berghauses. Die meisten Zimmer bekommen Naßzellen.
  • 1981 Am 22. November 81 stirbt Pfarrer Dr. Gerhard Bergmann.
  • 1982 Die Deutsche Zeltmission e.V. wird Mitglied im Evang. Gnadauer Gemeinschaftsverband. Ernst Decker, seinerzeit dzm-Geschäftsführer, scheidet altersbedingt aus dem Vorstand aus. Die Kapelle wird umfassend renoviert. Rundfunkredakteur Peter Hahne stellt sich der dzm vor.
  • 1983 Gebietsevangelistationen sind die Veranstaltungsformen dieser Zeit.
  • 1984 Gerd Klappstein wird dzm-Evangelist.
  • 1985 Die dzm bietet erstmalig für Freunde des Werkes eine Israelreise an. Das Patmos-Haupthaus bekommt einen Anbau
  • 1986 Friedrich Meisinger wird am 01.01. dzm-Evangelist. Die Geisweider Bücherstube zieht in die Rathausstraße 14 um.
  • 1987 Cornelius Nagy wird Patmos-Leiter. Pfarrer Rolf Woyke wird neuer Vorsitzender. Zelt II der Deutschen Zeltmission steht in diesem Jahr in Berlin auf dem Platz der Republik, direkt vor dem Reichstagsgebäude.
  • 1988 In Patmos wird ein neues Bettenhaus im Frühjahr fertig.
  • 1989 Nachdem die dzm bereits seit einigen Jahren Auslandsfreizeiten über die Patmos-GmbH abgewickelt hat, wird nun die „dzm-Reisen-GmbH“ gegründet. Friedbert Geiger wird neuer Patmos-Leiter.
  • 1991 Franz Bokelmann wird dzm- und Patmos-Geschäftsführer. Erstmalig ist ein dzm-Zelt in den neuen Bundesländern.
  • 1992 Wolfgang Putschky wird hauptamtlicher Evangelist der dzm.
  • 1993 Ulrike Gutsch wurde ab 1.7.93 als dzm-Kindermissionarin angestellt.
  • 1994 Prediger Hans-Dieter Hilverkus und Frau Anna-Maria Hilverkus übernehmen am 01.05.94 die Patmos-Leitung.
  • 1995 In Patmos bekommen 40 Zimmer neue Möbel.
  • 1996 Ab 01.04. ist Pfarrer Thomas Cornel dzm-Evangelist. Erstmalig geht die dzm mit einem Missionszelt (Großzelt) nach Polen. Fernsehmoderator Peter Hahne und Bärbel Wilde scheiden aus dem dzm-Vorstand aus. Der Arbeitszweig der Großevangelisation ist zunächst eingestellt.
  • 1997 Für die Evangelisationsarbeit wird ein „Zweites Programm“ mit moderneren Stil- und Gestaltungselementen entwickelt.
  • 1998 Die dzm schafft ein modernes von der Firma Anchor in Amerika gefertigtes Zelt an („dzm-Zeltpavillon 2000“) und setzt erstmalig computergestützte Video-Projektionstechnik ein. Annett Stenke ist ab 01.03.98 dzm-Kinder- und Jugendreferentin. Lothar Velten, bislang beim Deutschen EC-Verband tätig, wird dzm-Evangelist.
  • 1999 Der TAG DER AUSSENDUNG findet erstmalig seit 1959 nicht in der Hammerhütte, sondern im Patmos-Park in einem dzm-Pavillonzelt statt.
    Die dzm schafft ein weiteres Anchor-Zelt an („dzm-Zeltpavillon 2001“). Jetzt steht professionell angefertigtes Material (Leitfäden, Materialsammlungen usw.) zur Verfügung.
    Erstmalig findet im April eine gelungene Jugendveranstaltung im Zeltpavillon im Patmos-Park statt.  Doris Bühne zieht nach Patmos um und bietet den Patmos-Gästen Massagen und Fußpflege an. Sanierungsmaßnahme am Patmos-Gründerhaus; alle Zimmer bekommen eine Nasszelle.
  • 2000 Die dzm schenkt dem „Zentrum für Mission und Evangelisation“ in Polen die Membranhalle (ehem. „Bergmann-Zelt“) und übernimmt dafür kostenlos das Großzelt (25 m x 50m) der Schweizerischen Zeltmission.
    3 LKW-Auflieger stehen für Transport und Lagerung der neuen Zelte zur Verfügung. Dadurch entfällt endlich das schwere Be- und Entladen.
    Die dzm richtet das Projekt „MKM - Missionarische Kinderarbeit in Mecklenburg“ ein.
    Zur Entlastung des Geschäftsführers wird am 01.08. Pfarrer Dirk Brandenberg als „dzm-Sekretär“ angestellt.
    Die Geisweider Bücherstube zieht von der Rathausstraße 14 in das neue Ladenlokal Rijnsburger Straße 3 um.
  • 2001 PAMP (Pop-Art-Message-Party) heißt die Veranstaltung, die im Patmos-Park durchgeführt wird. Die dzm-Zelthalle ist mit 800 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt.
    Auf Initiative von Evangelist Lothar Velten kommt es öfter zur „Evangelisation unter Berücksichtigung des soziologischen und kulturellen Umfeldes“. Unter diesem Titel erscheint ein Leitfaden.
    Ab 01.07.01 ist Hartwig Sczepan Patmos-Leiter.
    Im Dezember sind die Arbeiten für den Bau eines neuen Zeltdepots in der Größe von rd. 18 m x 20 m beendet. Die neue Halle ist Ersatz für den fast baufälligen grünen Zeltschuppen.
  • 2002 Am Jahresanfang erscheint zum dzm-Jubiläum von Pfarrer Wolfgang Putschky das Buch „Seine Gnade reicht aus“ über Jakob Vetter.
    Die „dzm-Jakob-Vetter-Stiftung“ wird gegründet.
    Die dzm führt in diesem Jahr 23 Zelteinsätze durch.

...Fortsetzung folgt.


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